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	<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 21:13:46 +0000</pubDate>
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		<title>Interview mit Fleischmann, Oktober 1991</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 17:38:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lutz</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Nach dem extrem holprigen und&#8230; na sagen wir mal kargen Interview mit Hard Pop folgt ein Gespräch mit zwei Musikern, die in der Vor- und Nachgeschichte von Hard Pop auch ihre Rollen gespielt haben. Norbert Jackschenties und Martin Leeder. Ich habe sie nach der Wende getroffen, um mit ihnen über &#8220;den Osten verlassen&#8221;, musikalische Einflüsse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem extrem holprigen und&#8230; na sagen wir mal kargen Interview mit Hard Pop folgt ein Gespräch mit zwei Musikern, die in der Vor- und Nachgeschichte von Hard Pop auch ihre Rollen gespielt haben. Norbert Jackschenties und Martin Leeder. Ich habe sie nach der Wende getroffen, um mit ihnen über &#8220;den Osten verlassen&#8221;, musikalische Einflüsse und &#8220;Deutsche Rockmusik&#8221; zu sprechen. Anführungszeichen inklusive. Heute findet man leider nur noch sehr schwer Musik von Fleichmann (nicht mit dem Elektro-Typen verwechseln!). Bei Amazon gibt&#8217;s im Moment noch zwei CD&#8217;s zu kaufen.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.amazon.de/Das-Treibhaus-Fleischmann/dp/B000024DII/">Das Treibhaus</a></li>
<li><a href="http://www.amazon.de/Fleischwolf-Fleischmann/dp/B000007YX3/">Fleischwolf</a></li>
</ul>
<p>Bilder von den beiden gibt&#8217;s auf <a href="http://www.flickr.com/photos/lutzschramm/sets/72157594312836316/">meinem Flickr-Account</a>. Da haben sie noch bei <a href="http://www.parocktikum.de/wiki/index.php/Electro_Artist">Electro Artist</a> gespielt. Das Interview beginnt auch mit einem Song von Electro Artist. Fleischmann-Songs kann ich aus GEMA-Gründen hier leider nichtanbieten.<br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/lutzschramm/260801289/" class="tt-flickr tt-flickr-Medium" title="Martin Leeder und Norbert Jackschenties"><img class="alignnone" src="http://farm1.static.flickr.com/122/260801289_780c8687d0.jpg" alt="Martin Leeder und Norbert Jackschenties" width="450" /></a> </p>
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		<itunes:subtitle>Nach dem extrem holprigen und... na sagen wir mal kargen Interview mit Hard Pop folgt ein Gesprauml;ch mit zwei Musikern, die in der Vor- und ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Nach dem extrem holprigen und... na sagen wir mal kargen Interview mit Hard Pop folgt ein Gesprauml;ch mit zwei Musikern, die in der Vor- und Nachgeschichte von Hard Pop auch ihre Rollen gespielt haben. Norbert Jackschenties und Martin Leeder. Ich habe sie nach der Wende getroffen, um mit ihnen uuml;ber "den Osten verlassen", musikalische Einfluuml;sse und "Deutsche Rockmusik" zu sprechen. Anfuuml;hrungszeichen inklusive. Heute findet man leider nur noch sehr schwer Musik von Fleichmann (nicht mit dem Elektro-Typen verwechseln!). Bei Amazon gibt's im Moment noch zwei CD's zu kaufen.

	Das Treibhaus
	Fleischwolf

Bilder von den beiden gibt's auf meinem Flickr-Account. Da haben sie noch bei [[Electro Artist]] gespielt. Das Interview beginnt auch mit einem Song von Electro Artist. Fleischmann-Songs kann ich aus GEMA-Gruuml;nden hier leider nichtanbieten.
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		<title>Hard Pop Interview 1986</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 18:38:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lutz</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Die Band Hard Pop gehörte zu den aktivsten Pools der &#8220;unabhängigen&#8221; Musikszene der DDR. Die Story der Band beginnt ca. 1980 mit dem Trio &#8220;Der Schwarze Kanal&#8221; aus dem dann &#8220;Rosa Extra&#8221; wurde. 1984 wurde die Band in &#8220;Hard Pop&#8221; umbenannt, kurz darauf wurde  eine Einstufung gemacht. In den 4 Jahren bis zur Auflösung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Band <a href="http://www.parocktikum.de/wiki/index.php/Hard_Pop">Hard Pop</a> gehörte zu den aktivsten Pools der &#8220;unabhängigen&#8221; Musikszene der DDR. Die Story der Band beginnt ca. 1980 mit dem Trio &#8220;Der Schwarze Kanal&#8221; aus dem dann &#8220;Rosa Extra&#8221; wurde. 1984 wurde die Band in &#8220;Hard Pop&#8221; umbenannt, kurz darauf wurde  eine Einstufung gemacht. In den 4 Jahren bis zur Auflösung 1987 spielten 13 Musiker in 6 verschiedenen Besetzungen bei Hard Pop. Ich habe in meinem Ton-Archiv ein Interview gefunden, das ich im Mai 1986 für die Sendung &#8220;Hallo am Sonntag&#8221; gemacht habe. Klingt alles ein wenig stelzig - aber nach so langer Zeit die Stimme von Günther Spalda wieder zu hören, ist es allemal wert.</p>
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		<itunes:subtitle>Die Band [[Hard Pop]] gehouml;rte zu den aktivsten Pools der "unabhauml;ngigen" Musikszene der DDR. Die Story der Band beginnt ca. 1980 mit dem Trio "Der ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Die Band [[Hard Pop]] gehouml;rte zu den aktivsten Pools der "unabhauml;ngigen" Musikszene der DDR. Die Story der Band beginnt ca. 1980 mit dem Trio "Der Schwarze Kanal" aus dem dann "Rosa Extra" wurde. 1984 wurde die Band in "Hard Pop" umbenannt, kurz darauf wurde  eine Einstufung gemacht. In den 4 Jahren bis zur Auflouml;sung 1987 spielten 13 Musiker in 6 verschiedenen Besetzungen bei Hard Pop. Ich habe in meinem Ton-Archiv ein Interview gefunden, das ich im Mai 1986 fuuml;r die Sendung "Hallo am Sonntag" gemacht habe. Klingt alles ein wenig stelzig - aber nach so langer Zeit die Stimme von Guuml;nther Spalda wieder zu houml;ren, ist es allemal wert.</itunes:summary>
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		<title>Interview Das freie Orchester (Mai 1987)</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 20:34:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lutz</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Das Wort &#8220;frei&#8221; im Bandnamen bezog sich in erster Linie auf die Musik. Im DDR-Kontext bedeutete &#8220;frei&#8221; aber eben auch immer mehr als nur das Wort selbst. Den ersten Kontakt mit dem Freien Orchester stellte Jürgen König her - damals gehörte er zum direkten Umfeld der Band, heute ist Jürgen Radio DJ und Redakteur bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Wort &#8220;frei&#8221; im Bandnamen bezog sich in erster Linie auf die Musik. Im DDR-Kontext bedeutete &#8220;frei&#8221; aber eben auch immer mehr als nur das Wort selbst. Den ersten Kontakt mit dem Freien Orchester stellte Jürgen König her - damals gehörte er zum direkten Umfeld der Band, heute ist Jürgen Radio DJ und Redakteur bei <strong>Radio eins</strong>. Im Netz findet man noch Kopien der DOF-Tapes. Interessant ist, dass es einen Dokumentarfilm über die Band gibt, den man aber wahrscheinlich nirgendwo kaufen kann - falls jemand eine Quelle für den Film kennt - bitte melden.</p>
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		<itunes:summary>Das Wort "frei" im Bandnamen bezog sich in erster Linie auf die Musik. Im DDR-Kontext bedeutete "frei" aber eben auch immer mehr als nur das Wort selbst. Den ersten Kontakt mit dem Freien Orchester stellte Juuml;rgen Kouml;nig her - damals gehouml;rte er zum direkten Umfeld der Band, heute ist Juuml;rgen Radio DJ und Redakteur bei Radio eins. Im Netz findet man noch Kopien der DOF-Tapes. Interessant ist, dass es einen Dokumentarfilm uuml;ber die Band gibt, den man aber wahrscheinlich nirgendwo kaufen kann - falls jemand eine Quelle fuuml;r den Film kennt - bitte melden.</itunes:summary>
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		<title>Interview mit Olaf Tost und Gunther Krex Mai 1989</title>
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		<pubDate>Fri, 22 May 2009 13:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lutz</dc:creator>
		
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	<category>Olaf Tost</category>
	<category>Toster</category>
	<category>Gunther Krex</category>
	<category>Rundfunkproduktion</category>
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		<description><![CDATA[Zuerst: leider habe ich nicht genug Zeit, diesen Podcast regelmäßig zu befüllen. Der letzte Eintrag mit Ton ist über ein Jahr alt. Geht leider nicht anders. Nehmt einfach, was ihr kriegt&#8230;
Heute ein Interview vom Mai 89. Toster hat sich Ende &#8216;87 beim DDR-Rundfunk als Produzent verdingt. Als freier Produzent, was bedeutet, dass er zwar nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zuerst: leider habe ich nicht genug Zeit, diesen Podcast regelmäßig zu befüllen. Der letzte Eintrag mit Ton ist über ein Jahr alt. Geht leider nicht anders. Nehmt einfach, was ihr kriegt&#8230;</p>
<p>Heute ein Interview vom Mai 89. Toster hat sich Ende &#8216;87 beim DDR-Rundfunk als Produzent verdingt. Als freier Produzent, was bedeutet, dass er zwar nicht entscheiden konnte, was produziert wurde, aber immerhin die Möglichkeit hatte, in einem unabhängigen Studio zu arbeiten. Das war das Studio von Gunther Krex. Beide berichten im Interview über die Rahmenbedingungen und Erfahrungen dieser Zusammenarbeit.</p>
<p>Mehr Infos zu dem Thema finden sich hier.</p>
<ul>
<li><a href="http://theusualsuspects-online.com/susstud.htm">Das Studio</a></li>
<li><a href="http://www.parocktikum.de/wiki/index.php/Tape_Control_03_1993">Tapecontrol &#8220;Sentimentaler Rückblick&#8221;</a></li>
</ul>
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		<itunes:summary>Zuerst: leider habe ich nicht genug Zeit, diesen Podcast regelmauml;szlig;ig zu befuuml;llen. Der letzte Eintrag mit Ton ist uuml;ber ein Jahr alt. Geht leider nicht anders. Nehmt einfach, was ihr kriegt...

Heute ein Interview vom Mai 89. Toster hat sich Ende '87 beim DDR-Rundfunk als Produzent verdingt. Als freier Produzent, was bedeutet, dass er zwar nicht entscheiden konnte, was produziert wurde, aber immerhin die Mouml;glichkeit hatte, in einem unabhauml;ngigen Studio zu arbeiten. Das war das Studio von Gunther Krex. Beide berichten im Interview uuml;ber die Rahmenbedingungen und Erfahrungen dieser Zusammenarbeit.

Mehr Infos zu dem Thema finden sich hier.

	Das Studio
	Tapecontrol "Sentimentaler Ruuml;ckblick"
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		<itunes:keywords>Berlin,,Interview</itunes:keywords>
		<itunes:author>lutz@parocktikum.de</itunes:author>
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		<title>Ichfunktion Interview - August 1992</title>
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		<pubDate>Sat, 10 May 2008 14:12:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lutz</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Als Key Pankonin nach seinem Armee-Dienst nicht mehr zurück zur Firma (der Band) konnte, gründete er seine eigene Kapelle. Die Ichfunktion. 1992 erlebte diese Band bereits ihre Reunion und aus Anlass der Veröffentlichung des ersten (und einzigen) Albums kamen die drei Bandmitglieder ins Parocktikum-Studio.
Es entstand ein engeregtes Gespräch, abgeschlossen von einem überraschenden Anruf von Aljoscha [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Key Pankonin nach seinem Armee-Dienst nicht mehr zurück zur Firma (der Band) konnte, gründete er seine eigene Kapelle. Die <a href="http://www.parocktikum.de/wiki/index.php/Ichfunktion">Ichfunktion</a>. 1992 erlebte diese Band bereits ihre Reunion und aus Anlass der Veröffentlichung des ersten (und einzigen) Albums kamen die drei Bandmitglieder ins Parocktikum-Studio.<br />
Es entstand ein engeregtes Gespräch, abgeschlossen von einem überraschenden Anruf von Aljoscha Rompe. Den Wortlaut des <a href="http://www.ichfunktion.de/story01.html">Messitsch-Interviews</a>, auf das mehrmals Bezug genommen wird, findet sich auf der inoffiziellen Ichfunktion-Website.<br />
Das Audio mit dem kompletten Interview vom <a href="http://www.parocktikum.de/playlist.php?Datum=1992-08-19">19. August 1992</a> ist hier wieder ohne Musik zu hören. Viel Spaß dabei.</p>
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		<itunes:subtitle>Als Key Pankonin nach seinem Armee-Dienst nicht mehr zuruuml;ck zur Firma (der Band) konnte, gruuml;ndete er seine eigene Kapelle. Die [[Ichfunktion]]. 1992 erlebte diese Band ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Als Key Pankonin nach seinem Armee-Dienst nicht mehr zuruuml;ck zur Firma (der Band) konnte, gruuml;ndete er seine eigene Kapelle. Die [[Ichfunktion]]. 1992 erlebte diese Band bereits ihre Reunion und aus Anlass der Verouml;ffentlichung des ersten (und einzigen) Albums kamen die drei Bandmitglieder ins Parocktikum-Studio.
Es entstand ein engeregtes Gesprauml;ch, abgeschlossen von einem uuml;berraschenden Anruf von Aljoscha Rompe. Den Wortlaut des Messitsch-Interviews, auf das mehrmals Bezug genommen wird, findet sich auf der inoffiziellen Ichfunktion-Website.
Das Audio mit dem kompletten Interview vom 19. August 1992 ist hier wieder ohne Musik zu houml;ren. Viel Spaszlig; dabei.</itunes:summary>
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		<title>Interview mit Phillip Boa - April 1988</title>
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		<pubDate>Thu, 01 May 2008 16:38:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lutz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[BRD/Westberlin]]></category>

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	<category>Phillip Boa</category>
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	<category>popnoise</category>
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		<description><![CDATA[Nachdem die Macher von Pop Noise im Winter 1988 mit mir Kontakt aufgenommen hatten und bereits im Parocktikum als Interview Partner aufgetaucht waren, lag die nächste Gelegenheit quasi um die Ecke: Phillip Boa, dessen Label Constrictor das erste &#8220;West&#8221;-Label war, das mich regelmäßig mit Platten bemusterte und damit das Repertoire der Sendung um diverse aufregende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem die Macher von Pop Noise im Winter 1988 mit mir Kontakt aufgenommen hatten und bereits im Parocktikum als <a href="http://podcast.parocktikum.de/2007/11/18/popnoise-westkontakte-1988/">Interview Partner</a> aufgetaucht waren, lag die nächste Gelegenheit quasi um die Ecke: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Phillip_Boa">Phillip Boa</a>, dessen <strong>Label Constrictor</strong> das erste &#8220;West&#8221;-Label war, das mich regelmäßig mit Platten bemusterte und damit das Repertoire der Sendung um diverse aufregende Acts bereicherte, konnte zwar (noch) nicht persönlich nach Ost Berlin kommen, ein Telefoninterview war aber nach kleineren bürokratischen Aktivitäten innerhalb der DT64 Hierarchie möglich.<br />
Die heutige Audiodatei enthält den kompletten Wortanteil der <a href="http://www.parocktikum.de/playlist.php?Datum=1988-04-30">Parocktikumausgabe vom 30.4.1988</a> - genau: das war fast auf den Tag genau vor 20 Jahren. Das heftige Knattern in der &#8220;Interzonen Telefonleitung&#8221; kommt den älteren unter uns sicher noch bekannt vor&#8230; Viel Spaß bei der nostalgischen Rückblende.</p>
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		<itunes:subtitle>Nachdem die Macher von Pop Noise im Winter 1988 mit mir Kontakt aufgenommen hatten und bereits im Parocktikum als Interview Partner aufgetaucht waren, lag die ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Nachdem die Macher von Pop Noise im Winter 1988 mit mir Kontakt aufgenommen hatten und bereits im Parocktikum als Interview Partner aufgetaucht waren, lag die nauml;chste Gelegenheit quasi um die Ecke: Phillip Boa, dessen Label Constrictor das erste "West"-Label war, das mich regelmauml;szlig;ig mit Platten bemusterte und damit das Repertoire der Sendung um diverse aufregende Acts bereicherte, konnte zwar (noch) nicht persouml;nlich nach Ost Berlin kommen, ein Telefoninterview war aber nach kleineren buuml;rokratischen Aktivitauml;ten innerhalb der DT64 Hierarchie mouml;glich. 
Die heutige Audiodatei enthauml;lt den kompletten Wortanteil der Parocktikumausgabe vom 30.4.1988 - genau: das war fast auf den Tag genau vor 20 Jahren. Das heftige Knattern in der "Interzonen Telefonleitung" kommt den auml;lteren unter uns sicher noch bekannt vor... Viel Spaszlig; bei der nostalgischen Ruuml;ckblende.</itunes:summary>
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		<title>PopNoise - Westkontakte 1988</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Nov 2007 13:46:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lutz</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Mit zunehmender Bakanntheit des Parocktikum in der DDR sind auch automatisch mehr und mehr Hörer aus Westberlin und der BRD auf die Sendung aufmerksam geworden. Es gab Hörer aus der DDR, die ihren Bekannten im Westen von der Sendung erzählt haben und irgendwann nahmen dann auch Leute aus der Musikszene Kontakt mit mir auf. Einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit zunehmender Bakanntheit des Parocktikum in der DDR sind auch automatisch mehr und mehr Hörer aus Westberlin und der BRD auf die Sendung aufmerksam geworden. Es gab Hörer aus der DDR, die ihren Bekannten im Westen von der Sendung erzählt haben und irgendwann nahmen dann auch Leute aus der Musikszene Kontakt mit mir auf. Einer dieser Kontakte entstand mit den Machern des Fanzines &#8220;<a href="http://www.popnoise.de/">PopNoise</a>&#8221; aus Duisburg.</p>
<p>Dieser und ähnliche Kontakte führten zu einem Austausch im gegenseitigen Interesse: Ich lieferte Informationen und Material zur DDR-Szene und bekam im Gegenzug Material (vor allem in Form von spielbarer Musik) westdeutscher und internationaler Bands. Im Winter 1988 kamen die Macher von Popnoise nach Ostberlin und ich habe mit ihnen ein Interview aufgenommen, dass dann im März im Parocktikum lief. Zu dem Treffen sollte damals eigentlich auch Tom G. Liwa erscheinen. Der wurde allerdings an der Grenze abgewiesen&#8230; Peter Hartinger, Uwe Scherer, Rainer Demond im Parocktikum-Interview.</p>
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		<itunes:subtitle>Mit zunehmender Bakanntheit des Parocktikum in der DDR sind auch automatisch mehr und mehr Houml;rer aus Westberlin und der BRD auf die Sendung aufmerksam geworden. ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Mit zunehmender Bakanntheit des Parocktikum in der DDR sind auch automatisch mehr und mehr Houml;rer aus Westberlin und der BRD auf die Sendung aufmerksam geworden. Es gab Houml;rer aus der DDR, die ihren Bekannten im Westen von der Sendung erzauml;hlt haben und irgendwann nahmen dann auch Leute aus der Musikszene Kontakt mit mir auf. Einer dieser Kontakte entstand mit den Machern des Fanzines "PopNoise" aus Duisburg.

Dieser und auml;hnliche Kontakte fuuml;hrten zu einem Austausch im gegenseitigen Interesse: Ich lieferte Informationen und Material zur DDR-Szene und bekam im Gegenzug Material (vor allem in Form von spielbarer Musik) westdeutscher und internationaler Bands. Im Winter 1988 kamen die Macher von Popnoise nach Ostberlin und ich habe mit ihnen ein Interview aufgenommen, dass dann im Mauml;rz im Parocktikum lief. Zu dem Treffen sollte damals eigentlich auch Tom G. Liwa erscheinen. Der wurde allerdings an der Grenze abgewiesen... Peter Hartinger, Uwe Scherer, Rainer Demond im Parocktikum-Interview.</itunes:summary>
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		<title>Interview mit Key Pankonin</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Aug 2007 19:10:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lutz</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Im Mai 1993 ist Key Pankonins Buch &#8220;Keynkampf&#8221; erschienen. Ich habe damals - schon bei Fritz - eine Blue-Moon-Sendung mit Key gemacht. Hauptsächlich hat er aus seinem Buch gelesen und wir haben dazwischen passende Musik gespielt. In der ersten halben Stunde hat Key im Schnelldurchlauf seine Lebensgeschichte erzählt und ich habe ein paar Nachfragen gestellt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Mai 1993 ist Key Pankonins Buch &#8220;Keynkampf&#8221; erschienen. Ich habe damals - schon bei Fritz - eine Blue-Moon-Sendung mit Key gemacht. Hauptsächlich hat er aus seinem Buch gelesen und wir haben dazwischen passende Musik gespielt. In der ersten halben Stunde hat Key im Schnelldurchlauf seine Lebensgeschichte erzählt und ich habe ein paar Nachfragen gestellt. Das passt vielleicht ganz gut zur Musik der Ich-Funktion, die ihr <a href="http://mister-happy.blogspot.com/2006/11/punk-in-der-ddr-teil-03-die.html">da</a> oder <a href="http://www.nixgut-onlineshop.de/oxid.php/sid/x/shp/oxbaseshop/cl/details/cnid/A6696987727B007494C1023CC8DAA8D/anid/FD3C0C4675CCD7A2551BBE018E6F0DE/Ichfunktion---Egotrip----CD/">dort</a> gefunden habt&#8230;</p>
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		<itunes:subtitle>Im Mai 1993 ist Key Pankonins Buch "Keynkampf" erschienen. Ich habe damals - schon bei Fritz - eine Blue-Moon-Sendung mit Key gemacht. Hauptsauml;chlich hat er ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Im Mai 1993 ist Key Pankonins Buch "Keynkampf" erschienen. Ich habe damals - schon bei Fritz - eine Blue-Moon-Sendung mit Key gemacht. Hauptsauml;chlich hat er aus seinem Buch gelesen und wir haben dazwischen passende Musik gespielt. In der ersten halben Stunde hat Key im Schnelldurchlauf seine Lebensgeschichte erzauml;hlt und ich habe ein paar Nachfragen gestellt. Das passt vielleicht ganz gut zur Musik der Ich-Funktion, die ihr da oder dort gefunden habt...</itunes:summary>
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		<title>Rostock rules</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Jun 2007 15:28:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lutz</dc:creator>
		
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	<category>Holger Roloff</category>
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		<description><![CDATA[Ich finde ja, dass Alge (Holger Roloff) irgendwann mal die Geschichte der Rostocker Szene erzählen sollte. Soweit ich weiß ist das noch nicht passsiert - jedenfalls nicht öffentlich. Allein wenn man die inzwischen auf Trash Tape Records veröffentlichten Bands und Projekte nimmt, scheint es dort viele interessante Leute und Ereignisse gegeben zu haben.
Im Parocktikum sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde ja, dass Alge (<a href="http://www.parocktikum.de/wiki/index.php/Holger_Roloff">Holger Roloff</a>) irgendwann mal die Geschichte der Rostocker Szene erzählen sollte. Soweit ich weiß ist das noch nicht passsiert - jedenfalls nicht öffentlich. Allein wenn man die inzwischen auf <a href="http://www.parocktikum.de/wiki/index.php/Trash_Tape_Records">Trash Tape Records</a> veröffentlichten Bands und Projekte nimmt, scheint es dort viele interessante Leute und Ereignisse gegeben zu haben.<br />
Im Parocktikum sind Aufnahmen von <strong>Lethargic Dash</strong>, dem <strong>Extra hart arbeitenden Rastermaterial für Kontakt</strong> und <strong>Zwecklos</strong> zu hören gewesen. Die Aufnahmen die ich 1988 vom Rastermaterial erhalten haben, scheinen verschollen zu sein. Auf einem Trash-Tape gibt es andere Sachen - ich hab mein persönliches Lieblingsstück (auch wegen der schönen Radiosamples ;-) ausgewählt.</p>
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		<itunes:subtitle>Ich finde ja, dass Alge ([[Holger Roloff]]) irgendwann mal die Geschichte der Rostocker Szene erzauml;hlen sollte. Soweit ich weiszlig; ist das noch nicht passsiert - ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Ich finde ja, dass Alge ([[Holger Roloff]]) irgendwann mal die Geschichte der Rostocker Szene erzauml;hlen sollte. Soweit ich weiszlig; ist das noch nicht passsiert - jedenfalls nicht ouml;ffentlich. Allein wenn man die inzwischen auf [[Trash Tape Records]] verouml;ffentlichten Bands und Projekte nimmt, scheint es dort viele interessante Leute und Ereignisse gegeben zu haben.
Im Parocktikum sind Aufnahmen von Lethargic Dash, dem Extra hart arbeitenden Rastermaterial fuuml;r Kontakt und Zwecklos zu houml;ren gewesen. Die Aufnahmen die ich 1988 vom Rastermaterial erhalten haben, scheinen verschollen zu sein. Auf einem Trash-Tape gibt es andere Sachen - ich hab mein persouml;nliches Lieblingsstuuml;ck (auch wegen der schouml;nen Radiosamples ;-) ausgewauml;hlt.</itunes:summary>
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		<title>MCB - Metal im Becken</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Jun 2007 16:53:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lutz</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Das heutige Audio hat nicht direkt was mit dem Parocktikum zu tun. Es handelt sich um ein Ereignis, das bereits 1985 stattgefunden hat und mehr so im Metalumfeld angesiedelt ist. Da es sich aber um ein interessantes Experiment und um eine Inspirationsquelle späterer, Parocktikum-relevanter Aktivitäten handelt, gehört es schon hier her.
Im August (26. - 28.8.) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das heutige Audio hat nicht direkt was mit dem Parocktikum zu tun. Es handelt sich um ein Ereignis, das bereits 1985 stattgefunden hat und mehr so im Metalumfeld angesiedelt ist. Da es sich aber um ein interessantes Experiment und um eine Inspirationsquelle späterer, Parocktikum-relevanter Aktivitäten handelt, gehört es schon hier her.</p>
<p>Im August (26. - 28.8.) 1985 wurde unter der Regie des Rundfunkproduzenten Ebs Mende das Metal-Trio <a href="http://www.ostmetal.de/ostmetal/mcb.htm">MCB</a> im leergepumpten Becken der Schwimmhalle Radebeul aufgenommen. Bei der Session wurden 3 Songs eingespielt. Wie MCB damals funktionierte und was es mit dieser Produktion auf sich hatte, ist in dem gut 20 minütigen Feature vom November 1985 zu erfahren.</p>
<p>Die Fotos habe ich damals bei einem Besuch der Session gemacht.<br />
<a href="http://flickr.com/photos/lutzschramm/560495561/in/set-72157594315564987/" class="tt-flickr"><img src="http://farm2.static.flickr.com/1395/560495561_a5c5811797_m.jpg" alt="Kunstkopf-Mikrophon" width="240" height="157" border="0" /></a> <br /><a href="http://flickr.com/photos/lutzschramm/560078958/in/set-72157594315564987/" class="tt-flickr"><img src="http://farm2.static.flickr.com/1012/560078958_62620941b9_t.jpg" alt="MCB, Schwimmhalle Radebeul, 1985" width="73" height="100" border="0" /></a>  <a href="http://flickr.com/photos/lutzschramm/560503043/in/set-72157594315564987/" class="tt-flickr"><img src="http://farm2.static.flickr.com/1157/560503043_b6f532a3c7_t.jpg" alt="Bernd Schilanski, MCB-Drummer" width="100" height="66" border="0" /></a>  <a href="http://flickr.com/photos/lutzschramm/560514359/in/set-72157594315564987/" class="tt-flickr"><img src="http://farm2.static.flickr.com/1224/560514359_cf48254792_t.jpg" alt="Charlie Ludwig, MCB-Gitarrist + SÃ¤nger" width="68" height="100" border="0" /></a> <a href="http://flickr.com/photos/lutzschramm/560082306/in/set-72157594315564987/" class="tt-flickr"><img src="http://farm2.static.flickr.com/1425/560082306_45dc5aee3b_t.jpg" alt="Mike Demnitz, MCB-Bassist" width="69" height="100" border="0" /></a><br />
<a href="http://flickr.com/photos/lutzschramm/560499563/in/set-72157594315564987/" class="tt-flickr"><img src="http://farm2.static.flickr.com/1319/560499563_a0f44f358c_m.jpg" alt="MCB, Schwimmhalle Radebeul, 1985" width="240" height="144" border="0" /></a> </p>
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		<itunes:subtitle>Das heutige Audio hat nicht direkt was mit dem Parocktikum zu tun. Es handelt sich um ein Ereignis, das bereits 1985 stattgefunden hat und mehr ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Das heutige Audio hat nicht direkt was mit dem Parocktikum zu tun. Es handelt sich um ein Ereignis, das bereits 1985 stattgefunden hat und mehr so im Metalumfeld angesiedelt ist. Da es sich aber um ein interessantes Experiment und um eine Inspirationsquelle spauml;terer, Parocktikum-relevanter Aktivitauml;ten handelt, gehouml;rt es schon hier her.

Im August (26. - 28.8.) 1985 wurde unter der Regie des Rundfunkproduzenten Ebs Mende das Metal-Trio MCB im leergepumpten Becken der Schwimmhalle Radebeul aufgenommen. Bei der Session wurden 3 Songs eingespielt. Wie MCB damals funktionierte und was es mit dieser Produktion auf sich hatte, ist in dem gut 20 minuuml;tigen Feature vom November 1985 zu erfahren.

Die Fotos habe ich damals bei einem Besuch der Session gemacht.
      
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		<itunes:author>lutz@parocktikum.de</itunes:author>
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		<title>Kaltfront</title>
		<link>http://podcast.parocktikum.de/2007/06/10/kaltfront/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Jun 2007 11:38:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lutz</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Der Song Karriere war schon im Repertoire von Paranoia, einer der Vorgängerbands von Kaltfront. In den Playlisten des Parocktikums taucht er zweimal auf. Frischer Punk aus Dresden. Die Band hat sich 2006 übrigens wieder zusamengetan und tritt gelegentlich auf. Bei Amöbenklang kann man eine Best-Of-LP (Vinyl only!) erwerben. 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Song Karriere war schon im Repertoire von <a href="http://www.parocktikum.de/wiki/index.php/Paranoia">Paranoia</a>, einer der Vorgängerbands von <a href="http://www.parocktikum.de/wiki/index.php/Kaltfront">Kaltfront</a>. In den Playlisten des Parocktikums taucht er zweimal auf. Frischer Punk aus Dresden. Die Band hat sich 2006 übrigens wieder zusamengetan und tritt gelegentlich auf. Bei <a href="http://www.amoebenklang.de/shop/article.php?id=4092">Amöbenklang</a> kann man eine Best-Of-LP (Vinyl only!) erwerben. </p>
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		<itunes:summary>Der Song Karriere war schon im Repertoire von [[Paranoia]], einer der Vorgauml;ngerbands von [[Kaltfront]]. In den Playlisten des Parocktikums taucht er zweimal auf. Frischer Punk aus Dresden. Die Band hat sich 2006 uuml;brigens wieder zusamengetan und tritt gelegentlich auf. Bei Amouml;benklang kann man eine Best-Of-LP (Vinyl only!) erwerben. </itunes:summary>
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		<title>Die (Z)erbrochenen Igel</title>
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		<pubDate>Mon, 28 May 2007 09:19:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Quartett aus Leipzig [wiki] hat Anfang 1991 in Mike Stolles Bunkerstudio 10 Songs aufgenommen. Im Parocktikum sind zwei davon zu hören gewesen - das komplette Tape gibts bei www.amoebenklang.de.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Quartett aus Leipzig <a href="http://www.parocktikum.de/wiki/index.php/Die_%28Z%29erbrochenen_Igel">[wiki]</a> hat Anfang 1991 in Mike Stolles Bunkerstudio 10 Songs aufgenommen. Im Parocktikum sind zwei davon zu hören gewesen - das komplette Tape gibts bei <a href="http://www.amoebenklang.de/shop/article.php?id=444">www.amoebenklang.de</a>.</p>
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		<itunes:subtitle>Das Quartett aus Leipzig [wiki] hat Anfang 1991 in Mike Stolles Bunkerstudio 10 Songs aufgenommen. Im Parocktikum sind zwei davon zu houml;ren gewesen - das ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Das Quartett aus Leipzig [wiki] hat Anfang 1991 in Mike Stolles Bunkerstudio 10 Songs aufgenommen. Im Parocktikum sind zwei davon zu houml;ren gewesen - das komplette Tape gibts bei www.amoebenklang.de.</itunes:summary>
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		<title>Papierkrieg</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2007 15:41:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lutz</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Man kann nicht immer alles haben, aber manchmal hilft jemand und dann hat man noch was neues. Seit kurzem befinden sich die Songs des 89er Tapes von Papierkrieg &#8220;Noch nie hat eine Diktatur ihre Volksabstimmung verloren&#8221; in meiner MP3-Sammlung. Dank an Sebastian F. :-)
Damit kann ich hier noch ein paar Stücke der Frankfurter (Oder!) Band [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man kann nicht immer alles haben, aber manchmal hilft jemand und dann hat man noch was neues. Seit kurzem befinden sich die Songs des 89er Tapes von <a href="http://www.parocktikum.de/wiki/index.php/Papierkrieg">Papierkrieg</a> <strong>&#8220;Noch nie hat eine Diktatur ihre Volksabstimmung verloren&#8221;</strong> in meiner MP3-Sammlung. Dank an Sebastian F. :-)</p>
<p>Damit kann ich hier noch ein paar Stücke der Frankfurter (Oder!) Band posten. Viel Vergnügen.</p>
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		<itunes:subtitle>Man kann nicht immer alles haben, aber manchmal hilft jemand und dann hat man noch was neues. Seit kurzem befinden sich die Songs des 89er ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Man kann nicht immer alles haben, aber manchmal hilft jemand und dann hat man noch was neues. Seit kurzem befinden sich die Songs des 89er Tapes von [[Papierkrieg]] "Noch nie hat eine Diktatur ihre Volksabstimmung verloren" in meiner MP3-Sammlung. Dank an Sebastian F. :-)

Damit kann ich hier noch ein paar Stuuml;cke der Frankfurter (Oder!) Band posten. Viel Vergnuuml;gen.</itunes:summary>
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		<itunes:author>lutz@parocktikum.de</itunes:author>
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		<title>Paranoia</title>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2007 17:29:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lutz</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Im Parocktikum/Wiki sind in letzter Zeit viele neue Einträge zu Dresdner Bands erschienen. DustyRoy hat sich vor allem um die Aktualisierungen verdient gemacht. Danke. Ich habe bei der Gelegenheit auch mal wieder in &#8220;Wir wollen immer artig sein&#8221; von Galenza/Havemeister geschmökert. Das Kapitel &#8220;Tal der Ahnungslosen / Untergrund in Dresden&#8221; erzählt interessante Details über die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Parocktikum/Wiki sind in letzter Zeit viele neue Einträge zu Dresdner Bands erschienen. DustyRoy hat sich vor allem um die Aktualisierungen verdient gemacht. <strong>Danke</strong>. Ich habe bei der Gelegenheit auch mal wieder in &#8220;Wir wollen immer artig sein&#8221; von Galenza/Havemeister geschmökert. Das Kapitel &#8220;Tal der Ahnungslosen / Untergrund in Dresden&#8221; erzählt interessante Details über die Entwicklung der Dresdner Punk-Szene. <a href="http://www.parocktikum.de/wiki/index.php/Paranoia">Paranoia</a> ist aus dieser Geschichte nicht wegzudenken - eher der Mittelpunkt dessen, was in der ersten Hälfte der 80er Punkmässig in Dresden passiert ist. Hier gibts heute die beiden Paranoia-Songs, die im Parocktikum gelaufen sind. Mehr findet ihr im <a href="http://www.parocktikum.de/wiki/index.php/Kategorie:Dresden">Wiki</a>.</p>
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		<itunes:summary>Im Parocktikum/Wiki sind in letzter Zeit viele neue Eintrauml;ge zu Dresdner Bands erschienen. DustyRoy hat sich vor allem um die Aktualisierungen verdient gemacht. Danke. Ich habe bei der Gelegenheit auch mal wieder in "Wir wollen immer artig sein" von Galenza/Havemeister geschmouml;kert. Das Kapitel "Tal der Ahnungslosen / Untergrund in Dresden" erzauml;hlt interessante Details uuml;ber die Entwicklung der Dresdner Punk-Szene. [[Paranoia]] ist aus dieser Geschichte nicht wegzudenken - eher der Mittelpunkt dessen, was in der ersten Hauml;lfte der 80er Punkmauml;ssig in Dresden passiert ist. Hier gibts heute die beiden Paranoia-Songs, die im Parocktikum gelaufen sind. Mehr findet ihr im Wiki.</itunes:summary>
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		<title>Need A New Drug</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2007 12:42:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lutz</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Und nochmal kraftvolle Rhythmen aus Dresden. Need A New Drug war eine der Bands, die den kompakten Ami-Beat der späten 80er verstanden und in eigene Ideen umgewandelt haben. Eine Homage an J.Mascis auf dem ersten NAND-Album passt da genau hin. Mir geht immernoch eine Gänsehaut den Rücken runter, wenn ich diese Songs höre&#8230; Übrigens, für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und nochmal kraftvolle Rhythmen aus Dresden. <a href="http://www.parocktikum.de/wiki/index.php/Need_A_New_Drug">Need A New Drug</a> war eine der Bands, die den kompakten Ami-Beat der späten 80er verstanden und in eigene Ideen umgewandelt haben. Eine Homage an J.Mascis auf dem ersten NAND-Album passt da genau hin. Mir geht immernoch eine Gänsehaut den Rücken runter, wenn ich diese Songs höre&#8230; Übrigens, für alle denen es entfallen ist: Stan Red Fox ist / war eine Berliner Band mit Ex-<a href="http://www.parocktikum.de/wiki/index.php/Hard_Pop">Hard-Pop</a> Gitarrist Stefan Hachtmann. Auch eine schöne Widmung.</p>
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		<itunes:subtitle>Und nochmal kraftvolle Rhythmen aus Dresden. [[Need A New Drug]] war eine der Bands, die den kompakten Ami-Beat der spauml;ten 80er verstanden und in eigene ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Und nochmal kraftvolle Rhythmen aus Dresden. [[Need A New Drug]] war eine der Bands, die den kompakten Ami-Beat der spauml;ten 80er verstanden und in eigene Ideen umgewandelt haben. Eine Homage an J.Mascis auf dem ersten NAND-Album passt da genau hin. Mir geht immernoch eine Gauml;nsehaut den Ruuml;cken runter, wenn ich diese Songs houml;re... Uuml;brigens, fuuml;r alle denen es entfallen ist: Stan Red Fox ist / war eine Berliner Band mit Ex-[[Hard Pop#124;Hard-Pop]] Gitarrist Stefan Hachtmann. Auch eine schouml;ne Widmung.</itunes:summary>
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